Verfassungsmäßigkeit und Zukunft des Solidaritätszuschlags PDF

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BESCHREIBUNG

Viel Spaß mit einem Buch in der Hand. Mach es mit dem Buch Verfassungsmäßigkeit und Zukunft des Solidaritätszuschlags doppelt so angenehm! Schließlich enttäuscht Christian Frank nie. Laden Sie das Online-Buch Verfassungsmäßigkeit und Zukunft des Solidaritätszuschlags herunter und lesen Sie es!
Der verfassungsrechtlich als Ergänzungsabgabe einzuordnende Solidaritätszuschlag ist seit seiner Einführung politisch umstritten und immer wieder Gegenstand finanzgerichtlicher Verfahren. Ausgehend von einer historischen Darstellung des bundesstaatlichen Finanzausgleichs arbeitet der Autor zunächst verfassungsrechtliche Voraussetzungen zur Erhebung einer Ergänzungsabgabe heraus, die diese Abgabe signifikant von anderen Steuern unterscheiden. Insbesondere darf eine Ergänzungsabgabe nur für einen bestimmten Zeitraum erhoben werden und bedarf eines Zwecks zur sachlichen Rechtfertigung. Anhand dieser Kriterien wird sodann die Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags überprüft. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass der Solidaritätszuschlag verfassungswidrig ist.
INFORMATION
DATEINAME
Verfassungsmäßigkeit und Zukunft des Solidaritätszuschlags.pdf
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
29.08.2019
ISBN
9783631791752
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Solidaritätszuschlag ⇒ Lexikon des Steuerrechts | smartsteuer

Gesetz zur Rückführung des Solidaritätszuschlags 1995 [pdf, 29 kB] „Vielen Dank für die stets freundliche und konstruktive Betreuung durch Ihr Haus" Horst Flick, Groß- und Konzernbetriebsprüfer in Hessen „Irgendwann innerhalb dieser 20 Jahre habe ich es einmal mit einem anderen Anbieter versucht. Das war aber gleich wieder vorbei. Nachher wusste ich SIS erst richtig zu schätzen ...

Soli-Musterklage: Steuerzahler sollten ihre Rechte wahren ...

Die Höhe des Solidaritätszuschlags lag bei seiner Einführung 1991 bei 7,5 Prozent. Zwischen 1992 und 1994 wurde kein Soli erhoben. Bei seiner Wiedereinführung 1995 wurde er wieder bei 7,5 Prozent festgesetzt. Seit 1998 liegt die Zusatzabgabe konstant bei 5,5 Prozent.